Die Aktivität des Babys kann auch vor allem bei ganz kleinen Babys über eine
Erlebnisdecke
gefördert werden. Diese ist dick gepolstert und mit optischen und akustischen „Erlebnissen“ ausgeführt. An der Oberseite der Decke gibt es
sogenannte „Erlebnisbögen“, die sich von der rechten unteren Ecke der Decke bis in die linke obere Deckenecke
erstrecken und von der linken unteren in die rechte obere Ecke der Decke. Also ähnlich einem Kreuzgewölbe.
Und diese „Erlebnisbögen“ sind mit vielen Figuren oder bunten Bällen oder Quadern ausgestattet, an denen die Babys
ziehen oder sortieren können. Auch die Decke selbst kann akustisch mit Geräuschen versehen sein, die aktiviert werden,
wenn das Baby eine bestimmte Position auf dieser
Erlebnisdecke
berührt. Das Baby wird diese Punkte auf der Decke entweder suchen oder meiden, je nachdem, ob es diese Geräusche mag oder nicht. Auch auf den Spielbögen können zum Beispiel Rasseln montiert sein, sie eben rasseln, wenn das Baby bestimmte Figuren dieses Spielbogens berührt.
Toll ist es auch, diese Erlebnisdecke
in Wirklichkeit überall mitnehmen zu können. Es wird zum Beispiel das Kind zwar an einem anderen Ort, einer anderen Umgebung sein – so wie im Urlaub – aber die Erlebnisdecke ist ein bekannter Ort, an dem die Spiele und die Gerüche gleich wie zu Hause sind.
Diese Erlebnisdecke
ist eine Investition, die sich sicherlich rasch positiv auf das Baby auswirken wird. Eine Erlebnisdecke ist perfekt, um die Motorik des Babys positiv anzukurbeln. Sehen, greifen, erreichen, auslassen, einfangen, rasseln, krabbeln, ziehen. All das soll erst erlernt sein. Dafür ist eine Erlebnisdecke ideal.